09.05.2019 12:22

VDD-Mitgliederversammlung und Bundeskongress 2019

Kategorie: News, Archiv

 

Wahlen: VDD-Präsidium wieder im Amt

Herzlichen Glückwunsch Uta Köpcke, Sabine Ohlrich-Hahn

und Matthias Zöpke!

Wieder gewählt: VDD-Präsidentin Uta Köpcke mit den Vize-Präsidenten Matthias Zöpke und Sabine Ohlrich-Hahn (von links).

Die Referate unter alter und neuer Leitung: Isabel Hentschel, Lars Selig, Birgit Leuchtmann-Wagner, Walburga Träger und Ursula Lukas (von links).

Claudia Paul (Mitte) erhielt den VDD-Award 2019. Laudatorin Birgit Leuchtmann-Wagner (links) und Uta Köpcke (rechts) freuten sich mit ihr.

Die VDD-Mitgliederversammlung bestätigte am Vorabend des Bundeskongresses in Wolfsburg mit eindeutigem Ergebnis das bestehende Präsidium. VDD-Präsidentin Uta Köpcke und die Vizes Sabine Ohlrich-Hahn und Matthias Zöpke freuen sich darüber, die Arbeit des VDD weiter aktiv zu gestalten. „Ich möchte Klarheit schaffen, was wir können und unseren Beruf stärker im Gesundheitssystem verankern“!, sagte Uta Köpcke vor der Mitgliederversammlung. Das Präsidium will in seiner Amtszeit wichtige Verbandsziele wie den Therapievorbehalt, die neue Berufsbezeichnung und die Akademisierung kontinuierlich weiterverfolgen, um den Berufsstand der Diätassistenten*innen nachhaltig zu stärken.

Neuwahl der Referatsleiter
Auch bei der Wahl der Referatsleiter setzt der VDD auf bewährte Kräfte. Nur das Referat Berufsfeld übernimmt neu Isabel Hentschel von Iris Flöhrmann. Lars Selig bleibt verantwortlich für das Referat Ernährungstherapie und Ernährungsberatung, Birgit Leuchtmann Wagner kümmert sich um Marketing und PR, Walburga Träger übernimmt wieder das Referat Bildung und Wissenschaft und Ursula Lukas engagiert sich für Europa und Internationales.

Ehrenrat wieder gewählt
Der VDD-Ehrenrat bleibt in altbewährter Konstellation bestehen: Margit Kirchhain aus Marburg, Gabriele Kortboyer aus Düsseldorf und Iris Lindemann aus Neuss möchten sich überall da einbringen, wo ein neutraler Blick auf VDD-Themen gefragt ist.    

VDD-Award 2019
an Claudia Paul verliehen

And the winnner is  … Claudia Paul! Mit großer Freude überreichte das VDD-Präsidium die Ehrung bei der Eröffnung des VDD-Bundeskongresses an die examinierte Diätassistentin aus Lindlar. Claudia Paul war eine der ersten Kolleginnen, die im Fachbereich Chirurgie tätig war. „Sie hat unseren Bekanntheitsgrad erheblich erhöht und neue Einsatzgebiete für uns erschlossen“, sagte Laudatorin Birgit Leuchtmann-Wagner. Claudia Paul baute für den VDD einen Z-Kurs parenterale Ernährung an ihrem Arbeitsort Leverkusen auf und schaffte damit für ihre Kollegen eine hochkarätige Zusatzqualifikation. Des Weiteren engagiert sie sich ehrenamtlich in verschiedenen krankheitsbezogenen Selbsthilfegruppen und ist als Autorin aktiv. Ihr aktuelles Buch „Leben ohne Magen“ wurde vor Kurzem veröffentlicht.  Herzlichen Glückwusch, liebe Claudia Paul!
Diese weiteren sechs Kollegen*innen waren für den VDD-Award 2019 nominiert: Sandra Rose-Fröhlich, Silke Moosmann-Hohl, Ilse Hormann, Claudia Paul, Denise Jung, Sebastian Tornow und Daniela Schweikert. Wir bedanken uns für Ihren beruflichen Einsatz und wünschen weiterhin viel Erfolg!


VDD unterzeichnet Kooperation mit Special Olympics Deutschland
VDD-Präsidentin Uta Köpcke hat auf dem 61. Bundeskongress die neue Kooperation mit Special Olympics Deutschland (SOD) unterzeichnet. In einem eindrücklichen Vortrag präsentierte Marion Giesecke, Orthopädin und SOD-Projektleiterin, wie das Programm Healthy Athletes® zu einer selbstbestimmten Gesundheitsvorsorge von Menschen mit geistiger Behinderung beiträgt. Durch die Kooperation mit dem VDD will SOD, das Thema Ernährung noch stärker verankern und Helfende für seine Aktionen gewinnen. Special Olympics bietet als internationale Sportorganisation in praktischen Aktionen gesundheitliche Prävention und Gesundheitsförderung an. Durch ein Engagement bei Special Olympics haben Diätassistenten*innen die Chance, Erfahrungen in der Arbeit mit Menschen mit geistiger Behinderung zu sammeln. „Wir haben selbst erlebt, dass diese Zielgruppe unsere Unterstützung braucht und gerne annimmt", sagte eine Schülerin der Charité-Gesundheitsakademie bei einem Besuch in den Oberlin-Werkstätten.